„Outlander“ geht in die letzte Runde
Schottisches Konzert in der Kulturkirche
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„Sing Me a Song of a Lad That Is Gone“
Zum Start der 8. Staffel der beliebten Fantasy-Drama-Serie Outlander gab es am Sonntag, dem 29. März 2026, in der gut besuchten Kulturkirche Heilig Kreuz ein besonderes Konzert der schottischen Art.
Franz Schuberts Vertonungen schottischer Dichter wie Walter Scott und Ossian bildeten einen klassischen Einstieg. Doch der Höhepunkt kam, als Sopranistin Chelsea Kolić, unterstützt vom Gitarristen Michael Lochery, den Serientitel The Skye Boat Song mit kristallklarer Stimme interpretierte – und so nicht nur die Fans der Serie verzauberte.
Ich oute mich an dieser Stelle: Ich habe alle Staffeln gesehen.
Die McBricht Greenland Pipes & Drums aus Schermbeck rahmten das Programm mit ihrer über 20-jährigen Meisterschaft im Dudelsackspiel ein. Ein Tribut an die schottische Seele.
Outlander legt im Finale noch mal nach
Mit Staffel 8 verabschiedet sich Outlander nach Jahren voller Zeitreisen, intensiver Gefühle und familiärer Dauerkrisen. Claire und Jamie Fraser stehen im letzten Kapitel noch einmal im Zentrum – und selbstverständlich bleibt ihr Leben alles andere als entspannt.
Auf Fraser’s Ridge ziehen dunkle Wolken auf, der Unabhängigkeitskrieg rückt näher, und die Serie dreht die emotionale Schraube noch einmal kräftig an. Auch Brianna und Roger sind wieder mit dabei und müssen sich mit neuen Problemen herumschlagen, die ihnen den Frieden wie gewohnt gründlich vermiesen.
Outlander bleibt bis zum Schluss das, was die Serie so erfolgreich gemacht hat: ein historisches Drama mit ordentlich Herzschmerz, romantischem Überschwang und genau der richtigen Portion Tragik. Für Fans dürfte das Finale deshalb vor allem eines werden – ein Abschied, der schmerzt. „Sing Me a Song of a Lad That Is Gone“!
Die 8. Staffel läuft auf Amazon Prime Video.
Text und Fotos: Udo Schucker
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Berry im BernePark. Hier können Paare sich neuerdings trauen lassen. Foto: Udo Schucker

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